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Gemeindetentrum

FÜR SIE GUT ZU WISSEN

HISTORIE

PROLOG

Ein Vorhaben wurde damals wahr…und nun es geht weiter!

Von April 2002 bis Dezember 2018 waren die Katholischen (Pfarr)Gemeinden Eisenberg, Hermsdorf,  Stadtroda und Kahla aus dem Bistum Dresden-Meißen im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen im Internet gemeinsam mit dem Projekt PIP präsent. Am 9. Dezember 2018 wurde durch Bischof Heinrich Timmerevers in Gera die neue Pfarrei „St. Elisabeth“ gegründet. Sie umfasst die Region Gera mit dem Thüringer Holzland im Saale-Holzland-Kreis. Damit wurde der Status der bisher eigenständigen Pfarreien aufgehoben. Somit verlor auch die bisherige Internetpräsentation kath-kirche-shk.de ihren Regionabezug, denn das bisherige Projekt lief unter der Trägerschaft der Pfarrei Hermsdorf. Fast 30.000 Klicks führten Interessierte zu Informationen der Gemeinden und darüber hinaus. Herzlichren Dank dafür!


Die Fortführung des Projektes erfolgt ab Januar 2019 auf privater Basis und hat ausschliesslich die Darstellung des katholischen Potenzials in der Gesellschaft als Teil der neueren Heimatgeschichte der Region Hermsdorf im Kernbereich des Thüringer Holzlandes zum Inhalt.


Auf der Portalseite ist ein kurzer Abriss zur Darstellung der Entwicklung des frühen Christentums zwischen Saale und Elster und deren Strukturen von damals bis heute. In den MoniTor-Projekten FIDES ET FOCUS werden Inhalte des bisherigen Projektres mit einer neuen Form in das neue Projekt eingegliedert.


Es wäre sehr schade gewesen, wenn mit der Aufhebung der Pfarrei Hermsdorf und durch das Abschalten der bisherigen Internet-Adresse endgültig alles in den Papierkorb gewandert wäre oder für eine weitere Nutzung nicht mehr zur Verfügung stehen würde.


Ein weiterer Grund ist der Versuch des Anstosses für die Herausbildung der bisherigen Pastoral in der ehemaligen Pfarrgemeinde Hermsdorf hin zu einer möglichst bewusst agierenden Gemeinde vor Ort innerhalb der neuen Groß-Pfarrei „St. Elisabeth“, in Gemeinschaft mit den anderen dazu gehörenden Gemeinden -  zur Bewahrung der Identität der Gemeindeglieder mit ihrem christlichen Glauben, zur Gemeinde und dem Gemeindezentrum „St. Josef“ vor Ort. Es ist wie eine Art Aufbruch zur Bewältigung veränderter Bedingungen in der jetzigen Pfarrstruktur, ähnlich wie im Gemeindeaufbruch-Projekt vor fünfzehn Jahren (siehe Grafik rechts).


Die Adresse soll wie in den vergangenen Jahren weiterhin ein Brückenschlag sein für alle interessierten Internet-Nutzer, die auf der Suche sind -  auf der Suche nach ernsthaften Informationen, vielleicht auch auf der Suche nach Orientierung für sich und ihr Leben.


Sie soll des weiteren ein Zeichen sein mit dem Verweis auf katholisches Leben inmitten der Diaspora -  der in der Zerstreuung lebender Christen -  als Bestandteil der Kommune(n) und ihrer Strukturen. Sie soll auch ein Hinweis dafür sein, dass in der Gesellschaft und in einem Land unserer Zeit, "...in der Gott fern zu sein scheint..." (Joseph Kardinal Ratzinger, 16.10.2003, anlässlich des Festkonzertes zum 25-jährigen Dienstjubiläum von +Papst Johannes Paul II.), christlicher Glaube zur Gestaltung des persönlichen Lebens in unserer Region vorhanden und mitten in der Gesellschaft lebendig ist.


Danke!


Dank an alle, die in irgendeiner Weise Impulse zum Projekt in den vergangenen Jahren gaben. Ein besonderer Dank gilt nach wie vor dem Partner Stefan Lenzner aus Gera (vormals webdesign-stefan), der 2001 mit dem Aufbau des Projektes in Flash-Technik und in der Zeit seither die Gedanken, Vorstellungen und Vorgaben zu diesem Projekt sehr gut und inhaltlich ergänzend technisch umgesetzt und mit dazu beigetragen hat, dass die Seiten ansehnlich und inhaltlich erweitert werden konnten. Dank auch für den durch ihn stets gut umgesetzten Aktualisierungsdienst.


Gottes Segen uns allen für die gemeinsamen Wege und Vorhaben! Dazu die Hoffnung, dass weiterhin recht viele Nutzer des Internets diese Adresse entdecken, Informationen für sich finden und ihren Gefallen an der Gestaltung kundtun. Jede Meinung ist gefragt.


Ludwig Krafczyk,

Autor des Projektes

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„Gemeinden im Aufbruch“,

eine Initiative des Bistums Dresden-Meißen ab 2004


Die Pfarrei Hermsdorf war damals bis 2006 mit dabei

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